Stempelkarte früher
Die elektronische Stempelkarte
"Als Beweis, dass der Läufer die Posten angelaufen hat, markiert er mit der Lochzange das entsprechende Feld auf der mitgeführten Kontrollkarte." Jahrelang ist die Stempelkarte als Kontrolle eingesetzt worden. Wobei dies nicht immer unumstritten gewesen ist. Diese Diskussionen sind mit dem Einsatz eines elektronischen Stempelsystems heute endgültig Vergangenheit.

Der OL-Läufer verwendet einen Badge oder eine "elektronische Stempelkarte" wie es in
der deutschen Beschreibung heisst. Damit wird an jedem Posten die Nummer und die Zeit elektronisch als Quittung übertragen. Im Ziel wird der Badge ausgelesen und der OL-Läufer erhält auf einem Papierstreifen seine Zwischenzeiten sowie seine Laufzeit. Im Anschluss an den Wettkampf übermittelt ein Veranstalter in der Schweiz alle Laufdaten auf die Internetseiten des SOLV. Dort kann nicht nur die Rangliste mit Zwischenzeiten abgefragt werden, sondern auch umfangreiche individuelle grafische Auswertungen.

Elektronischen Stempelkarten können an den meisten Wettkampf gemietet werden. Wer regelmässig an OL-Veranstaltungen teilnimmt und auf Nummer sicher gehen will, kauft sich einen eigenen Badge.